Geld verdienen von zu Hause als Trader

Der Gedanke ist verlockend, morgens nach dem Frühstück entspannt den Rechner hochzufahren, anstelle in einer überfüllten U-Bahn zum Arbeitsplatz zu fahren oder mit dem Auto im Stau zu stehen und mühsam aufgebaute Überstunden wieder zu verlieren. Es stellt sich allerdings die Frage, welche Möglichkeiten sich bieten, von zu Hause aus Geld zu verdienen und nicht den Arbeitsanweisungen eines Vorgesetzten folgen zu müssen. Eine Möglichkeit besteht im Handel mit Wertpapieren oder Derivaten. Dies setzt allerdings einige Punkte voraus, die bedacht werden müssen und eventuell einer längeren Vorlaufzeit bedürfen. Wer selbstständig arbeitet, gleich ob als Trader oder in einer anderen Branche, muss über ausreichend Kapital verfügen, um auch einmal eine Durststrecke zu überstehe. Das Schöne am Trading ist, dass keine zusätzlichen Kosten für Raummieten, Werbung oder Wareneinkauf bestehen. Dazu kommt, dass keinerlei zeitlichen Restriktionen bestehen. Das Traden funktioniert nachts so gut, wie tagsüber. Was muss man aber beachten?

Einarbeitung steht an erster Stelle

Wer sein Geld als Trader verdienen möchte, benötigt neben einem PC noch etwas anderes, Geld. Nur mit entsprechenden Einsätzen können auch entsprechende Gewinne erzielt werden. Bevor der Einstieg in die hauptberufliche Tätigkeit als Trader kommt, müssen also entsprechende Rücklagen erwirtschaftet werden. Um dies mit dem direkten Aktienhandel zu erreichen, ist es notwendig, dass entsprechend große Volumina umgesetzt werden. Dazu kommen die Kursrisiken. Mit Aktien kann nur bei steigenden Kursen Geld verdient werden. Es bedarf also einer Alternative, die das Einkommen auch bei fallenden Märkten sicher stellt. Eine solche Alternative ist der Handel mit binären Optionen. Diese Gattung der Derivate zielt nicht auf steigende Kurse ab, sondern auf die korrekte Prognose des Kursverlaufs. Diese kann auch darauf abzielen, dass der Kurs des unterlegten Basiswertes fällt. Als Basiswerte kommen Aktien, Devisen, Indizes und Rohstoffe infrage. Durch die niedrigen Einstiegsgrößen sowohl bei der Mindesteinzahlung auf das Handelskonto als auch für den Handel selbst eignet sich der Handel mit binären Optionen hervorragend, um parallel zum Hauptberuf den Einstieg zum Ausstieg vorzubereiten und sich kontinuierlich einzuarbeiten, ohne große Investitionen tätigen zu müssen.

Die Brokerauswahl gründlich vorbereiten

Neben den eigenen Kenntnissen trägt die Auswahl des richtigen Brokers wesentlich zum Erfolg bei. Dabei kommt es sowohl auf die Handelsplattform an, als auch auf die Bereitstellung von Marktinformationen und Ausbildungsmöglichkeiten. Bevor ein Laie sich auf den Weg macht, alle Broker selbst vergleichen zu wollen, ist es sinnvoller, auf http://www.forexhandel.org/binaere-optionen-broker-vergleich zurückzugreifen. Hier werden nicht nur die Broker vorgestellt, sondern von der Fachredaktion auf Herz und Nieren geprüft und die Stärken und Schwächen herausgearbeitet. Mit dem richtigen Broker und etwas Geduld kann der Einstieg in die Selbstständigkeit als Trader durchaus gelingen.
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